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Registrierungsdatum: 7. Oktober 2005
Hobbys: Die Nase in jeden Saustall reinstecken. Das Gras wachsen hören. Suppen versalzen und mich daran erfreuen, wenn die Brauer diese, ihre Süppchen selber auslöffeln müssen.
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Registrierungsdatum: 10. November 2008
Beruf: angehender Meister für Schutz und Sicherheit
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Der an einem Münchner S-Bahnhof zu Tode geprügelte 50 Jahre alte Mann ist mit mehr als 20 Fußtritten und Faustschlägen malträtiert worden. Wie Vertreter von Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in München sagten, wies die Leiche laut vorläufigem Obduktionsergebnis 22 Verletzungen «durch Einwirkung stumpfer Gewalt» am Kopf und am Oberkörper auf.
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Der Bundespräsident versteht die Auszeichnung als Zeichen der Dankbarkeit aller mitfühlenden Menschen in Deutschland für die Menschlichkeit, die Hilfsbereitschaft und die Zivilcourage, die Dominik Brunner selbstlos zeigte, als er erkannte, dass andere Menschen in Not waren», hieß es zur Begründung. Brunner war bereits posthum mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet worden.
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Rund zwei Monate nach der tödlichen S-Bahn-Attacke auf Dominik Brunner ist in der Landeshauptstadt am Sonntag die Initiative «Münchner Courage» gegründet worden. Dem Bündnis gehören das bayerische Innenministerium, die Erzdiözese München, die Evangelische Landeskirche, die Stadt München, die Dominik Brunner Stiftung, das Münchner Polizeipräsidium sowie der FC Bayern München an.
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Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zufolge ruft die Initiative alle Münchner Bürger auf, bei Gewalt nicht wegzusehen, sondern gemeinsam mit anderen Solidarität und Zivilcourage zu zeigen. «Stehen Sie mit anderen Bürgern zusammen und handeln Sie gemeinsam in Gefahrsituationen», sagte er. Es gelte das Signal zu setzen, dass in München kein Platz für Gewalt sei.
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Trojaner
Registrierungsdatum: 10. November 2009
Über mich: Ich bin ein lustiger und freundlicher Mensch,ich kann aber auch anders.
Meine Arbeit nehme ich sehr ernst.
Auf meine Kollegen muss ich mich verlassen können,gennau so wie die sich auch auf mich verlassen können.
Beruf: Sicherheitsmitarbeiter
Hobbys: Ego-shooter,PC,Gewichtheben,Radfahren,Schwimmen
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Nach dem tragischen Tod des Managers Dominik B. (50) hat die Staatsanwaltschaft München nach Informationen der BILD-Zeitung (Donnerstagausgabe) Anklage gegen zwei mutmaßliche Täter erhoben. Die Staatsanwaltschaft wirft Markus S. (18 ) und Sebastian L. (17) laut der Zeitung Mord aus niederen Beweggründen vor. Wie das Blatt weiter berichtet, sollen zu dem Prozess über 50 Zeugen geladen werden, dazu Rechtsmediziner und Psychologen. Vorsitzender Richter wird Reinhold Baier sein, der bereits die Verhandlung gegen zwei junge Männer geführt hatte, die einen Rentner in der Münchner U-Bahn fast totschlugen. Baier sagte der Bild-Zeitung: "Es ist ein wichtiger Prozess." Der Tod Dominik Brunners hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. Der Manager hatte in der S-Bahn mehrere Kinder vor den Schlägern schützen wollen, wurde für seine Zivilcourage posthum mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.
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Im Münchner S-Bahn-Bereich haben jugendliche Gewalttäter erneut einen Mann brutal verprügelt. Der 58-Jährige war am vergangenen Freitag am S-Bahnhof Eching von vier jungen Männern angesprochen worden, wie die Bundespolizei erst am Donnerstag mitteilte. Sie verlangten 50 Euro von dem Mann, um sich Alkohol zu kaufen. Als die Jugendlichen erfuhren, dass der 58-Jährige lediglich acht Euro bei sich hatte, begannen zwei von ihnen, auf Kopf und Oberkörper des Mannes einzuschlagen.
Der Angegriffene erlitt mehrere blutende Verletzungen am Kopf sowie Hämatome am Rücken und am rechten Arm. Der Mann wird derzeit noch stationär in einem Münchner Krankenhaus behandelt.
Die Schläger flüchteten nach der Tat. Von ihnen fehlt bislang jede Spur. Laut Polizei handelt es sich um junge Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren. Sie seien mit Jeans bekleidet gewesen und hätten schwarze Baseballcaps getragen.
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Registrierungsdatum: 27. November 2006
Über mich: Wer den Kopf in den Sand steckt sieht nicht weit. T.R.
Beruf: Fahrer
Hobbys: Arbeiten?
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Registrierungsdatum: 27. November 2006
Über mich: Wer den Kopf in den Sand steckt sieht nicht weit. T.R.
Beruf: Fahrer
Hobbys: Arbeiten?
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Sieben Monate nach der tödlichen S-Bahn-Attacke auf den Münchner Geschäftsmann Dominik Brunner ist ein Jugendlicher zu einer Freiheitsstrafe von 19 Monaten verurteilt worden. Im ersten Prozess zum Tatkomplex wurde Christoph T. unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt, die als Ausgangspunkt des tödlichen Dramas gesehen werden kann. Seine Opfer sollen die vier Kinder gewesen sein, die Brunner beschützen wollte, bevor er starb.
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Die beiden Schläger vom Münchner S-Bahnhof Solln müssen sich ab Mitte Juli wegen Mordes am Manager Dominik Brunner vor Gericht verantworten. Wie das Oberlandesgericht am heutigen Montag mitteilte, ließ die Jugendkammer des Landgerichts München I die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen die beiden 18-Jährigen zur Hauptverhandlung zu. Verhandlungsbeginn ist am 13. Juli. Neun Verhandlungstage sind geplant.
Die Anklage wirft Markus S. und Sebastian L. vor, am 12. September vergangenen Jahres den 50-jährigen Brunner auf dem Bahnsteig mit Tritten und Schlägen gegen Kopf und Oberkörper so schwer verletzt zu haben, dass er wenig später starb. Brunner hatte zuvor versucht, vier Schüler im Alter von 13 bis 15 Jahren zu beschützen, die von den Angeklagten bedroht und geschlagen worden waren.
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Kachelmann hin, Kachelmann her: Heute beginnt in München der wichtigste Prozess des Jahres. Verhandelt wird nicht ein x-beliebiger Mordfall. Auf dem Prüfstand steht vielmehr, was sich vor knapp einem Jahr auf dem S-Bahnhof Solln bei München wirklich ereignet hat. Und man wird bei Gericht und in der Öffentlkichkeit gezwungen sein müssen, wie es bei uns im Lande in puncto Zivilcourage bestellt ist. e110 wird das Verfahren vom ersten bis zum letzten Tag begleiten - die Thematik ist es wert.
Zehn Monate nach der tödlichen Attacke auf den Geschäftsmann Dominik Brunner stehen seit heute, 9.30 Uhr, seine mutmaßlichen Mörder vor dem Münchner Landgericht. Unmittelbar nach der Eröffnung wurde die Verhandlung allerdings auf Antrag von Verteidiger Roland Autenrieth unterbrochen. Die Verteidigung will zunächst überprüfen, ob die Kammer ordnungsgemäß besetzt ist
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