Kündigen in der Probezeit Hamburg ( 6 Monate Probezeit )

Es gibt 24 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von colle.

  • Ne Du, sorry. Die Chefin hat ja schon mal ein gutes Beispiel gebracht. Mehr schreib ich dazu jetzt auch nicht.
    Bleib Du mal lieber der vielversprechende Kandidat fürs nächste Magengeschwür - wenn man so negativ eingestellt ist wie Du...

  • ach, Magengeschwür krieg ich keines


    bekam vielleicht der eine oder andere "Chef", der es mit mir früher als Betriebsrat zu tun bekam, wer weiß...............


    mich packt nur immer der kalte Zorn, wenn ich sehe, wie die Leute in unserem Gewerbe behandelt werden
    ( die berühmten Ausnahmen-Firmen gibt es möglicherweise, begegnet ist mir noch keine, und ich kenn so ziemlich alle namhaften in unserer Region)
    und viele Arbeitnehmer das auch noch als "normal" betrachten, weil sie es nicht anders kennen oder nicht besser wissen


    aber so wirklich interessiert es niemanden der zuständigen Behörden,
    obwohl sowohl die Gesetze und Vorschriften da wären, als auch die Sanktionen, diese Zustände zu bekämpfen

    "Der wahre Charakter einer Person wird gemessen an dem, was die Person tun würde, wenn niemand jemals etwas davon erfahren würde." (Thomas Macaulay)


  • @ Specialist


    Sorry, aber wenn ich mal überlege, wie sich die letzten Bewerber bei uns benommen haben, dann muss ich sagen, so dringend brauchten die wohl keinen Job.


    Sobald sie irgendeine Aus- oder Fortbildung mitbrachten, meinten sie, das Spiel dirigieren zu können, kamen mit utopischen Lohnforderungen (denn der normale Lohn ist ja immer viel zu wenig). Die eigene Leistung erst mal erbringen? Warum? Steht doch auf der Bescheinigung! :| :thumbdown:


    Allerdings hatten wir auch "Perlen" dazwischen, die passende Mischung aus Arbeitswille und Rückgrat. :thumbsup:


    Ja, es ist schwer, heutzutage gute Leute zu finden. Hab ich jetzt mitbekommen. Das heisst aber nicht, dass der AG vor jedem auf den Knien herumrutschen muss. Letztlich müssen beide prüfen, ob sie zueinander passen. Wie überall.


    Wäre ich eine echte Chefin, würde ich es auch so machen. Praktikum, dann erst Einstellung mit Probezeit. Man muss den Praktikanten ja nicht umsonst malochen lassen, eine Vergütung ist immer gut. Der Rest ergibt sich dann.


    Also ich weiss gar nicht, was jetzt daran so schlimm sein soll. :hmm:

    "Such dir einen Job, den du liebst, und du musst nie wieder arbeiten"

  • das BAG definiert folgendermaßen :



    (6 AZR 564/01)




    was in manchen Bereichen aber als "Praktikum" , "Probearbeiten" oder auch "Schnuppertage" angeboten wird, oder wie man das auch nennen will, hat damit gar nichts zu tun.



    http://www.rechtsanwalt-schind…nn_eingeklagt_werden.html



    Zitatfunktion berichtigt. colle

    "Der wahre Charakter einer Person wird gemessen an dem, was die Person tun würde, wenn niemand jemals etwas davon erfahren würde." (Thomas Macaulay)