Entzug der WBK aufgrund Schuss am Telefon

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von colle.

  • "Er ruft seine Freundin an, sagt "Servus!", dann fällt ein Schuss - aus Versehen, sagt der Wachmann. Doch das Gericht in München glaubt ihm nicht. Nun muss er seine Pistole abgeben."


    http://www.sueddeutsche.de/mue…-fall-auf-knall-1.2185859


    Der Umgang mit der Schreckschusswaffe ist auf jeden Fall bedenklich, ebenso der Vorfall mit dem Gasrevolver, der bereits Jahre zurückliegt...


    Meiner Meinung nach ist es auf jeden Fall richtig, diesem MA die WBK für eine Zeit lang zu entziehen; auch wenn ich dem Vorwurf einer vorgetäuschten Selbsttötung
    nicht unbedingt folgen will...


    Wer im Umgang mit Schusswaffen fahrlässig handelt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern kann auch andere gefährden.
    Leider sind es meist die anderen, die durch Dummheit zu Opfern werden.


    Da bereits bei kleinen Unachtsamkeiten einzuschreiten, ist meiner Meinung nach die Aufgabe einer regulierenden Behörde!

  • Ich denke auch, das diesem Wachmann seine Waffenbesitzkarte zu Recht entzogen wurde.
    Wer mit seiner Schusswaffe oder Gasrevolver keine Sicherheitsüberprüfung durchführt, bevor er damit bei sich daheim Zielübungen, Waffenreinigung oder was auch immer macht ist eine Gefahr für sich und andere. So jemand sollte nicht im Besitz einer 9mm Pistole sein dürfen.
    Der Vorfall wo er sich selber mit einem Gasrevolver in den Mund geschossen hat spricht auch nicht gerade für seine Zuverlässigkeit.