Interesse Diensthundeführer zu werden einige Fragen dazu

Es gibt 9 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Taarna.

  • Hallöchen erst einmal .

    Ich bin neu in diesem Forum habe mir auch so einige Beiträge durchgelesen, und
    muss sagen sind sehr Lehrreich.


    Doch nun zu meinem Anliegen, ich habe
    selbst seid Kindheit mit Hunden zu tun Sei es durch Familie eigenen Hund oder Freunde.

    Habe auch selbst einen Hund, und bin mir
    am Überlegen Diensthundeführer zu werden.


    Zum einen bräuchte ich dafür einen 2 Hund,
    da meiner nicht dafür geeignet ist anhand der Rasse, und zum anderen würden
    mich die genauen Voraussetzungen Interessieren.


    Ich habe verschiedene Dinge gelesen von
    den Seminaren bis hin zur IHK Prüfung,
    da stellt sich für mich die Frage was am besten ist, bezüglich des Hundes würde ich gerne einen Rottweiler als
    Diensthund nehmen.


    Es ist einfach so das mir mein Job Spaß macht auch wen er ab und an nicht so schöne Problematiken mit sich bringt doch
    das denke ich ist in jedem Job der Fall.

    Auch geht es mir nicht darum mehr Geld zu verdienen sondern einfach meine Liebe zu Hunden mit meinem Job zu vereinen.


    Auch hört man viel von Kollegen, dass der Hund auch Privat immer einen Maulkorb tragen müsste, ist das den richtig?
    Im Dienst verständlich da soll er ja wie auch ich seinem Job nachgehen.


    Somit zu meinen Fragen die mir doch wichtig erscheinen, den ich möchte ja nicht durch die Gegend rennen und vonnichts eine Ahnung haben entweder richtig oder gar nicht.


    Rottweiler wär meine Vorliebe, was spricht dafür und was dagegen


    Ist die IHK Prüfung die einzige oder geht es auch in so genannten Hundeführerseminaren und taugen diese etwas.


    Hund kaufen Preise zwischen 2000 Euro bis 10.000 Euro doch als normal Sterblicher kann ich mir keine 10.000 für einen
    Hund leisten



    Der Hund sollte natürlich in der Familie
    mit wohnen und nicht in einem Zwinger.



    Hoffe ich habe nicht zu durcheinander geschrieben,und hoffe auch dass meine Rechtschreibung nicht zu schlecht ist habe mit der
    Rechtschreibung leider Probleme, bitte daher mich nicht darauf zu beschränken habe ich leider in anderen Foren schon erlebt.




    Besten Dank vorab für eure Hilfe

  • Hallo, und willkommen bei uns.


    Wegen der Rechtschreibung mach dir mal keinen Kopf, deinen Beitrag wird jeder lesen und verstehen können.
    Bin mir sicher, dass die Userin “Kaderlid“ den Großteil deiner Fragen beantworten kann.
    Sie war zwar leider schon lange nicht mehr on, -ist eine viel beschäftigt Kollegin, wenn du ihr aber eine Mail schickst wird sie die sicher beantworten.

  • Auch ein herzliches Willkommen von meiner Seite. Hier im Forum werden Fragen beantwortet und keine Texte korrigiert, also keine Scheu. ;)


    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin,und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen."
    Kurt Marti

  • Da Kaderlid seit Monaten indisponiert ist, mische ich mich mal ein, sonst kommt ja nie eine Antwort.


    Eine anerkannte allgemeingültige Hundeführerausbildung gibt es nicht. Dafür reichlich Bildungsinstitute, die dir hübsche Zertifikate teuer verkaufen. Auf manchen steht sogar IHK drauf, weil die dafür Tantiemen kassieren. Die IHKen wissen aber nicht, was sie verkaufen.


    Also, Rottweiler sind prinzipiell als Diensthunderasse anerkannt. In manchen Bundesländern muss man allerdings Auflagen erfüllen, um sie anschaffen und halten zu dürfen. Welche für dich gelten, erfährst du bei deinem zuständigen Veterinäramt. Wenn du eine Hundehalter-Sachkundeprüfung ablegst (geht bei den meisten Tierärzten), darfst du schon mal "Leinenfesthalter" werden ;)


    Sobald du einen Rotti hast, schließe dich einem Hundesportverein an. Dort bekommst du schon mal den Grundstock gelegt zum Thema Hundeausbildung. Wenn dein Hund reif ist für die Begleithundeprüfung mit Verhaltenstest, mache diese ruhig, dann hast du schon mal nachweislich einen Meldehund, der im Gehorsam steht, wie es die DGUV V23 verlangt. Danach kannst du deinen Hund bei einer privaten Diensthundeschule auf anspruchsvollere Aufgaben vorbereiten. Das machen Hundesportvereine schon lange nicht mehr, selbst der sogenannte Schutzhundesport hat sich in seinen Prüfungsordnungen in den letzten 20 Jahren meilenweit von der Dienstpraxis entfernt und die meisten Vereine VERBIETEN sogar Diensthundeausbildung auf ihren Übungsplätzen!!!!


    Kürzlich durch die VBG anerkannt bzw. geduldet wurden die WDP des BVWD e.V. und die DGPO des RSV 2000.


    LG Taarna

    Du willst etwas über mich wissen? Frag andere, die wissen sowieso immer alles besser! :P

  • Bei den Diensthundeführer Lehrgängen werden sehr oft von den Bildungsträgern im Vorfeld angebliche stellenangebote versprochen aber nur bei Teilnahme an der Schulung?

    wer mit Erdnüssen bezahlt, darf sich nicht wundern, dass nur affen für ihn arbeiten!




    mitleid bekommt man geschenkt, neid muß man sich verdienen.

  • @ waechter das weiß ich nicht aber in dem Gewerbe halte ich mittlerweile alles für möglich :D

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  • Also bei uns in der nähe gibt es einen der bittet die Hundeführerschulung an für 600€ dauer 14 tage du bekommst kopierte unterlagen um eine Woche selber zuhause zu lernen dan eine Woche Hundeplatz dann gibt es ein Zertifikat von keinem anerkannt und Firmenadressen wo angeblich Leute gesucht werden als Hundeführer ( naja seriös??? )

    wer mit Erdnüssen bezahlt, darf sich nicht wundern, dass nur affen für ihn arbeiten!




    mitleid bekommt man geschenkt, neid muß man sich verdienen.

  • Autsch! ohnmacht01 ohnmacht01 ohnmacht01


    Na ich will ja nichts schlechtreden, aber selbst bei dem berühmten "Diensthundeführer IHK" sieht es so aus, dass die angebliche Sachkunde nicht vor den Veterinärämtern im Sinne der Hundegesetze und -verordnungen gelten und die praktische Prüfung nach Begleithund nicht als Begleithundeprüfung als Grundlage der weiteren Ausbildung gilt. Dafür legt man aber gerne das Doppelte an Teuronen auf den Tisch. Den IHKen scheint es egal zu sein, womit deren Bildungsträger ihre Kassen füllen. Leider!


    Das Konzept mag ja nicht mal schlecht sein, aber es basiert auf falschen Fakten. Und das empfinde ich genauso als Betrug wie der Mist, von dem du geschrieben hast. Um es mal frei nach Visa zu sagen:


    anerkannte Sachkunde beim Sachverständigen: 30 €
    Mitgliedschaft in einem guten Hundeverein: 100 €
    Prüfungsgebühr Begleithund: 15 €


    Wissen, dass der teure Weg nicht der bessere ist: unbezahlbar!

    Du willst etwas über mich wissen? Frag andere, die wissen sowieso immer alles besser! :P