Vorwürfe gegen Sicherheitsdienste in Bochumer Flüchtlingsunterkünften

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von snup1.

  • Zitat

    In Bochum gibt es scharfe Kritik an Sicherheitsunternehmen, die Flüchtlingsunterkünfte bewachen. Es sollen keine ordnungsgemäßen Verträge mit den Mitarbeiten abgeschlossen worden sein und außerdem seien diese angeblich nicht richtig oder teilweise gar nicht bezahlt worden.


    Klick

  • Wen wundert das ".....wir schaffen das...." ist halt nicht ausreichend. Sonst schreit der Staat bei jedem Pubs den unsereiner an verkehrter Stelle mal in die "freie Natur" entläßt, aber wenn unsere "glorreichen" Vertreter das Staates Mist bauen wird gleich um Verzeihung, wegen "Überlastung" (?????), gebeten. :mecker: knueppel1


    Hatte gerade gestern ein interessantes Gespräch mit einem Kollegen. Er hatte als Ladendetektiv einen Migranten beim Klauen erwischt. Der herbei gerufene "Vertreter der Exekutive" fragte ihn erstmal, ob er als Wachmann Ausländerfeindlich ist....
    Dazu blieb mir nur noch die Kinnlade bei "unterer Totunkt" hängen.... ohnmacht01


    Gestern im TV: In Leverkusen beherscht ein SINTI-Klan bereits einen Stadtteil, und die Stadt ist machtlos... Das Fernsehtaem mußte die Polizei rufen, weil ein Paar Klanmitglieder bereits mit Schlagstöcken da waren um die Reportage zu verhindern.


    Wo sind wir gelandet, und wo soll dieser Zug noch hin gehen. In Bayern wird die "Bürger-Polizei" propagiert. Nicht mal die Unterweisung nach §34a, polizeiliches Führungszeugnis(?) nicht abgefragt, aber jeder Rambo darf ran. Ade staatliche Ordnungsmacht. ?( cry01