Beiträge von Horus

    Ich war selber jahrelang Ordner bei einem nicht grade kleinen Bundesligisten. Damals gab es keinerlei Ausbildung!
    Und wenn ich heute so einige Kontrollen sehe, scheint sich da bis heute nicht viel geändert zu haben.
    Vereinsbekannte Idioten aus dem Stadion zu halten mag beim Heimspiel ja gehen, aber auswärts? Woher soll ein Gladbacher Ordner wissen, wer in Mainz Stadionverbot hat, wenn nicht Mainz nen Haufen eigene Ordner mitbringt? Die alte Frau Datenschutz ;)

    ZUrück zur Domainproblematik, ich bin nicht emhr so ganz im thema, was forensoftware angeht und wie genau die domainregistrierung aussieht, aber wie groß wäre der auffwand, das Forum in eine neue Domain umzuleiten z.B. in "wachleute.info" ? Ich stell das mal so in den Raum, falls da noch keiner dran gedacht hat

    Wie wäre's mit einfach nur einer Möglichkeit, solche Kleinanzeigen extern zu verlinken in einer speziellen Rubrik, sprich, die Anzeige selbst steht gar nicht hier, sondern in der Bucht o.ä.?

    Ich greif das Thema jetzt einfach nochmal auf. Du bist aus dem Wohnheim geflogen, aber nicht aus der Schule an sich? Dann würd ich mir überlegen, ob du evtl. woanders Quartier nimmst. In welcher Berufsschule bist du? In Essen ist z.B. das Kolpinghaus soweit ich weiß nicht weit und die sollen relativ günstig bei Übernachtungen sein.


    Ich würd an deiner Stelle auf jeden Fall die Ausbildung zu Ende machen, dann hast du was in der Hand. Schließlich garantiert dir 1. keiner, dass du die Meisterprüfung schaffst und 2. gibt's die Meisterschule ja auch nicht umsonst.



    In diesem Sinne

    Hallo,


    da du ja ohnehin davon ausgehst, im neuen Objekt gegangen zu werden und, wie schon von anderen richtig bemerkt, der AG keinen Grund mehr suchen muss, wenn dein Vertrag nur für dieses Objekt gilt, würde ich mich entspannt zurücklehnen, das Angebot des Arbeitgebers mal zur Gewerkschaft mitnehmen und mich dort beraten lassen.


    Ansonsten die neue Stelle erstmal annehmen und dir dann was anderes suchen.

    Moin,


    gut Ding will Weile haben. Wenn du jetzt darauf hoffst, einen Buchttitel zu finden, wie es den bei den Fachbüchern für die Fachkraftprüfung, oder für die Basisquali gibt, muss ich dich fürchterbar enttäuschen, gibt's nich! leider hast du keine andere Wahl, als dir das ganze Material auf den einzelnen Quellen zusammenzusuchen. Ich hab mir damals alle Prüfungen ab 2009 bestellt bei der IHK, zusammen mit dem Material, dass du von deinem Bildungsträger bekommen haben solltest, reicht das eigentlich um ganz gut durch die Prüfung zu kommen.


    Die Prüfungen sind alle gut schaffbar und bei der Mündlichen ist der Ausschuss auch nicht dein Feind.


    Viel Glück

    ZUm Thema zugeparkte Einfahrt gibt es umfangreiche Literatur, die einhellig auf Nötigung und Behinderung hinausläuft, mit dem Tenor, dass du, wenn du nicht zwingend den Bereich durchqueren musst, die Behinderung zu erdulden hast, in diesem Fall steht es dir frei, Strafanzeige wegen Nöltigung zu stellen, Zivilrechtlich sehe ich da keine wirkliche Handhabe. Eine Schuldverhältnis kann nur dann entstehen, wenn dir ein direkter Schaden entsteht, du also z.B. wegen deiner Zugeparkten Einfahrt zu spät zur Arbeit oder einem wichtigen Termin kommst. Kannst du dein Auto "nur" nicht in die Garage stellen, hast du Pech gehabt, was die Abschleppkosten angeht, die kannst du dann erstmal in Vorleistung gehen und dann Zivilrechtlich einklagen, während bei Ausfahrtswunsch du klar behindert wirst und zumindest ein Verstoß gegen §1 Straßenverkehrsordnung vorliegt, selbiger Tateinheitlich mit §240 StGB. Da wird dann der Abschlepper nicht von dir, sondern von der Polizei bestellt (oder auch vom Ordnungsamt), sofern du die vorher "bestellt" hast.


    Um auf den Piunkt der tierischen Gäste zu kommen, es ist nicht zuzumuten, festzustellen, wer Tierhalter ist, ergo, kannst du den Vierbeiner oder auch sonstige nichthumane Lebensformen einfangen und ins Tierheim bringen. Die Zwille vergiss lieber wieder, Tierschitzgesetz läßt grüßen. Tierquälerei ist kein geeignetes Mittel, sich verbotener Eigenmacht zu erwehren. Höchstens als Alternative zur berühmten Zaunlatte, beim Angriff durch das Tier.



    @badisch, was die völlige Trennungsmöglichkeit angeht, da bin ich anderer Meinung. Ich kenne nur wenige Fälle, bei denen zwar was strafrechtliches zu würdigen ist, aber Zivilrechtlich keinerlei Ansprüche bestehen können. Um mich zu überzeugen hätte ich da gerne mal ein paar Konkrete Beispiele, bei denen das möglich sein soll. Zivilrechtliche Sachen, die strafrechtlich nicht relevant sind, gibt's ne Menge, aber umgekehrt? Ich führe diesbezüglich nochmal die oben erwähnte Zaunlatte an, die Situation sollte hinreichend bekannt sein. Ich reiße die zanlatte raus und wehre den Hund ab, ich mach mich nicht der Sachbeschädigung strafbar und muss trotzdem den Schaden am Zaun bezahlen. Ich kann natürlich bei vielen Betrachtungen den einen oder anderen Bereich zurückstellen, aber gänzlich ausblenden und trennen geht meiner Meinung nach nicht.

    Diese Vermengung ist aber völlig normal, natürlich kann man abstrakt hergehen und sagen, OK betrachten wir nur Zivilrecht oder nur Strafrecht, aber im Grunde kann man das nicht völlig trennen.


    Strafrechtlich sieht die Sache meiner Meinung nach so aus, §123 StGB ist durch eien Sache nicht gegeben. Ich würde eher §240 StGB in Erwägung ziehen. Wenn der Nachbar die Einfahrt zuparkt, wie auch als Bespiel angegeben, dann ist definitiv der §240 StGB gegeben, allerdings kann man die Abschleppkosten erstmal selber tragen und sie sich dann per Klage zurückholen. Zu einer betreibung durch den Abschkeppunternehmer besteht keine Rechtsverpflichtung.


    Bei den Tieren auf dem Grundstäck gehe ich von einer Vernachlässigung der Aufsichtspflicht aus, natürlich könnte man, falls das Tier seine Exkremente auf dem Grundstück zurückläßt, noch in die Umweltgesetzgebung einsteigen, aber ich habe meine Zweifel, ob sich da ein Verstoß gegen die Emmissionsschutzgesetzgebung herleiten läßt.


    So, der Ball rollt.


    In diesem Sinne

    Ist nur die Frage, ob das ankommt. Der Studiengang ist noch im ZUlassungsverfahren und im Teilzeitstudium ne Studiengebühr von 380€ im Monat? Sorry, aber das zahl ich in Rechtswissenschaften im Semester an der Fernuni. Zusätzlich noch die Zeiten. Entweder Vollzeit oder aber Freitags abend und Samstags? wie lang soll der Studiengang dauern in Teilzeit? Dazu kommt dann noch, bei welchem Arbeitgeber hat man denn immer passend frei?


    Idee gut, aber leider für Praktiker an der Realität vorbei das Angebot. Da gehen dann wieder jede Menge Schulabgänger hin, die Fachlich keine Ahnung haben und nach dem Studium gestandenen Fachleuten sagen wollen, wo der Hammer hängt, ohne jemals ein Wachbuch gesehen zu haben.

    So wenn die Steuerberatung abgeschlossen ist und per Elster beim Finanzamt liegt, könnten wir zu des Pudels Kern zurückkehren.
    Ich habe selber mal in der Fluggastkontrolle gearbeitet, allerdings lange bevor es die ganze Paragraphenreiterei gab. Ich war im Winter 1996/1997 in dem Bereich tätig. Da ging unsere Diensteinteilung nach dem Flugplan. Und der wird nicht mal eben geändert. Zumal wenn euer Betriebsrat sowas mitmacht, dann taugt der nicht die Bohne, also abwählen. ich weiß, dass in dem Bereich eine nichtgenannte Firma mit Sitz in einer Stadt im Ruhrgebiet sehr aktiv ist. Selbiges Unternehmen hat einen sehr durchwachsenen Ruf, besonders was den Umgang mit den Mitarbeitern angeht. ich würd mich an eurer Stelle mal an Braunschweig wenden, schließlich haben die auch eine nicht unerhebliche Kontrollfunktion in eurem Bereich.


    Für den Streik und die Verhandlungen drück ich die Daumen, dass die Aktion mit Erfolg belohnt wird, auch wenn ich an der "Übertragung" auf andere Bereiche der Sicherheit so meine Zweifel habe.

    Ich hab immernoch nicht begriffen, was die ganze zeit das Wechselgeld damit zu tun haben soll.


    Ich sehe das ganze so, zur Vollendung des Diebstahls muss das bisherige Gewahrsam definitiv gebrochen sein, es stellt sich diesbezüglich also die Frage, wann ist das Gewahrsam gebrochen? Mit sicherheit nicht innerhalb des Ladens, schließlich kann ich als Inhaber des bisherigen Gewahrsams immernoch über den fraglichen Gegenstand verfügen. Dabei ist es unerheblich, ob die Verfügungsgewalt direkt oder indirekt auszuüben ist. Hindere ich also meinen potentiellen Dieb am Verlassen des Gebäudes, hindere ich auch den fraglicheh Gegenstand am verlassen, somit ist das Gewahrsam nicht gebrochen.


    Zum Versuch ist die widerrechtliche Zueignungsabsicht Voraussetzung. ich stecke einen Gegenstand mangels anderweitigem Transportmittels in meine äußere Jackentasche, ist damit zwingend die Widerrechtlichkeit gegeben? NEIN, diese ist gegeben, wenn ich mir z.B. den Gegenstand in den Hosenbund stecke und mein Shirt drüberziehe. Diese Handlung kann als konkludentes Handeln bezüglich der widerrechtlichen Zueigung gesehen werden, somit wäre der Versuch gegeben.



    Chefin, mir sollte dein Dozent mal so kommen, der hätte definitiv ne dicke Rechnung von seinem Anwalt zu erwarten. Er ist definitiv in der Beweispflicht, nicht ich. Ergibt sich schon aus dem Grundsatz Im Zweifel für den Angeklagten. Der Einizige, der sich strafbar gemacht haben könnte bei einem solchen Vorgehen ist er, man betrachte die Tatbestandsmerkmale der falschen Verdächtigung.



    Ich bringe jetzt einfach mal so den Ball ins Rollen, ich schieße Bewußt nicht auf's Tor.


    In diesem Sinne

    Also ich persönlich hätte solche Bedingung, von wegen 12 Stunden stehen, nicht länger als 2 Stunden mitgemacht, danach hätte ich ein ernstliches Gespräch mit den zuständigen Einsatzleiter geführt und auch mal so ganz nebenbei bei der BG angefragt, ob die meine Knieschmerzen dann als Berufskrankheit anerkennen.


    Was Pausenregelungen bei Einzelposten angeht, da ist es manchmal gar nicht so einfach was gescheites zu finden, wie's regelbar ist. Schließlich kann man nicht unbedingt in jedem Objekt "mal eben" für eine halbe Stunde eine Vertretung vorbeischicken. Es gibt auch Aufträge, da ist soetwas seitens des Kunden nicht gewünscht. Manchmal ist es auch einfach nicht machbar, da es Dienstposten gibt, die dermaßen komplex sind, dass da nicht "mal eben" jemand vertreten kann. Und so ganz nebenbei, wenn der BR wirklich so untätig ist, ver.di Fachbereich 13



    Ansonsten gilt nicht umsonst: Sprechenden Leuten kann geholfen werden.



    Ach ja, wie sieht's aus mit nem Lösungsansatz des Themenstarters?

    So, ich hatte diese Woche meine Unterlagen für's erste Semester in der Post. Offiziell ab 01.10. bin ich dann jetzt Student der Rechtswissenschaften an der Fernuni Hagen.


    Übrigens für alle, die sich per Studium weiterbilden wollen, laut der Website der Fernuni Hagen kann man dort mit den Meisterbrief jeden Bachelor-Studiengang belegen. Also kann ein Meister für Schutz und Sicherheit da auch Wirtschaftsinformatik studieren. *sfg OK, ob das Sinn macht steht auf nem anderen Blatt. Ich persönlich halte in unserer Fachrichtung Rechtswissenschaften, Psychologie oder Wirtschaftswissenschaften in erster Linie für sinnvoll, aber muss jeder selber wissen. Mal sehen, ob ich es schaffe, bis zum Dr. jur. *gggg



    Wir werden sehen.

    Ich hab selbst auch mit dem Bereich zu tun und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es den meißten Auftraggebern herzlich egal ist, ob, was und wieviel gestohlen wird, solange die Versicherung nicht mosert. Ich kenne persönlich mehrere Unternehmen, die nur einen Detektiv haben, weil die Versicherung den fordert. Echte Überwachung wollen viele aber gar nicht, warum auch, der Kunde soll sich nicht beobachtet fühlen und den Schaden zahlt doch eh die Versicherung.

    Ich hab bei der Sache jetzt nur nicht verstanden, die Schichten, die du weniger machen sollst, wer soll die übernehmen?


    Wenn's so eine Schieflage im Dienstplan gibt, dass einige 16-17 Schichten machen und andere über 20, da klingelt bei mir der Begriff "Gleichbehandlungsprinzip" im Ohr. Ob das Anwendbar ist, wissen andere Leute hier, wie z.B. daffi um einiges besser als ich. Bei daffi bin ich mir sicher, er hat über Arbeitsrecht mehr vergessen, als ich jemals gewusst habe. Ansonsten konsultiere doch einfach mal dein örtliches Gewerkschaftsbüro, die haben auch Mittel und Wege für eine offizielle Rechtsberatung, die hier nicht geht.


    In diesem Sinne


    Auch die 7,95€ in NRW sind da um einiges zu wenig



    .....
    Abgesehen davon würde ich ungern mein Haus, meinen Betrieb
    oder Personen die mir wichtig sind von einem Sicherheitsmitarbeiter
    bewachen lassen, der ab dem 5. eines Monats nicht mehr weiss, wie er
    Benzin und Lebensmittel kaufen oder seine Rechnungen bezahlen soll.


    leider sehen da immernoch viel zu viele Auftraggeber nur die Kosten, schließlich kostet Sicherheit ja nur Geld (sehen sehr viele Auftraggeber so) in die Sicherheit wird nur dann investiert, wenn's entweder gesetzlich vorgeschrieben ist, oder aber die Versicherung mit nem Scherheitsdienst billiger ist, als ohne. So zumindest meine persönliche Erfahrung.