Beiträge von qexco

    Ja ich weiß das es das Thema schon einmal gab.


    Meine Frage war dahingehend, warum ich als Besitzer unbedingt kenntlich machen muss, dass ich nicht will, dass jemand mein Grundstück betritt?


    Weil andere es nicht riechen können? Wenn ich von Menschen ein bestimmtes Verhalten wünsche, muss ich ihnen sagen was ich mir so vorstelle.


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    Und vor allem: WAS macht ein Grundstück nach außen erkenntlich, dass es nicht betreten werden soll? Ein Schild, ein Zaun, eine Erhöhung wie Mauer? Der eine sagt, Schild reicht, der nächste sagt, nein, stimmt nicht.


    Schilder sind toll. Was mit denen die nicht lesen können, die Sprache nicht sprechen, das Schild unkenntlich machen? Ein Schild rundet es ab, aber alleine bringt es nichts. Zaun der ein leichtes übersteigen ausschließt. Also keinen hüfthohen Quatsch.


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    Ja was denn nun?


    Hier im Internet wirste viele Meinungen kriegen klat01


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    Ich sehe, dass Leute auf ein Grundstück mit Haus gehen, um das Haus herum, weil sie denken, es steht leer und sei zu verkaufen. So, wenn ich jetzt Leute dabei "erwische", was kann ich tun?


    Sie verweisen.


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    Woher nehmen sich Leute das Recht, einfach auf Grundstücke zu gehen?


    Weil sie nichts daran hindert, bzw. ihnen mitteilt das es nicht gewünscht ist.


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    Und das ist kein Hausfriedensbruch?


    Nö. Wo ist der Vorsatz?


    Nun ich denke das die eher nicht behämmert sind.
    Die Ausrüstung der Sicherheitskräfte mit martialischer Montur wie Schlagstock, schwere Handschuhe, Handfesseln, Reizmitteln und Kampfstiefeln schränkt die legitimen Benutzer in ihrem Freiheitsbedürfnis und in ihrem Bedürfnis eine öffentliche Einrichtung ohne Schikane durch bewaffnete Sicherheitskräfte nutzen zu können ein.
    Schließlich geht von Bewaffneten eine unterschwellige Bedrohung aus.


    ???


    Ja, so ein DB-Mitarbeiter beim Standposten ist schon eine Bedrohung...sag mal gehts noch? Schikane? Bedrohung? Freiheitsbedürfnis? Du weisst schon das das ein Forum für Praktizierende Sicherheitsfachkräfte ist?
    Mich interessiert wie denn der "legitime Benutzer" schikaniert wird, erzähl mal wie ich sein "Freiheitsbedürfnis" einschränke...


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    Zum Beispiel die private Münchener Ubahnwache verliert regelmäßig Mitarbeiter durch Verurteilung wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Bedrohung etc :thumbdown: .
    Und das obwohl in Bayern traditionell die Gerichte im Zweifel für staatliche Ordnungsorgane und ihre privaten Helfer entscheiden.


    Wo hast du denn diesen Dünnschiss her? Quelle? DAS stimmt definitiv NICHT!


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    Ich denke du verstehst deinen Auftag falsch.


    Und wie ist denn sein Auftrag? Ich könnte mir vorstellen "Schutz des Betriebspersonals, der Fahrgäste, Einrichtungen und Anlagen." Nur eine Vermutung. Dazu gehört für mich, das ich für meinen Auftraggeber die Durchsetzung seiner rechtlichen Ansprüche (Schadensersatz) sichere. Ist nur eine Vermutung meinerseits. Das ist mit "beobachten und Melden" nicht getan. Natürlich warten die bösen Buben auf die Polizei...



    BEOBACHTEN und MELDEN nicht mehr ;)


    Und schön hinterherwinken wenn die Buben abhauen...


    Warum jemand die Einsatzmittel nicht einfach so führen darf? Ganz einfach, an jedem Einsatzmittel muss man nachweislich ausgebildet sein. Und ich denke das sind halt manche Subs nicht...



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    aber wie soll der betrunkende Mitbürger sich gegen das RSG verteidigen??????????


    Er hat kein Recht sich gegen den rechtmäßigen RSG Einsatz zu wehren da die Dienstkraft in Notwehr handelt. Notwehr gegen Notwehr gibt es nicht! Aktenzeichen oder Link zu den von dir angeführten Urteilsspruch?

    Wusste gar nicht das es ohne Tourenplan geht...klar, wenn einem die Km egal sind die auf die Fahrzeuge geschrubbt werden, der Sprit der verblasen wird...dann schon. Mehrere Objekte zu verschiedenen zeiten anzufahren ist ja schön unf gut nur haben die Kunden ihre festen Wünsche, gerade was den Ver- & Aufschluss angeht. Die Nachtkontrollen sind (meiner Erfahrung nach) allen egal. Vom Chef wird man natürlich angehalten den Kundenauftrag mit wenig Aufwand (d.h. wenik gefahrene Km und verfahrener Sprit) zu erfüllen.

    Salve, hoffe ich bin im richtigen Unerforum gelandet, wenn nicht bitte verschieben.


    Hatten Betriebsversammlung, an einem Tag zwei Termine weil es im laufenden Betrieb war. Zu einer Frage hat sich die Geschäfsführung eindeutig Stellung bezogen, da wurde etwas gefragt und er hat konkret geantwortet.
    Im zweiten Termin allerdings hat er auf die gleiche Frage anders geantwortet. Die Geschäftsführung hat also der Hälfte der Mitarbeiter volles Rohr ins Gesicht gelogen. Muss man sich das gefallen lassen, hat der Betriebsrat irgendwelche Möglichkeiten da nochmal nachzubohren?

    Der Sicherheitsangestellte fiel rücklings die Treppe herunter, schlug mit dem Hinterkopf auf eine Stufe und blieb ohnmächtig liegen.


    So ein Rolltreppensturz ist schon was übles, eigentlich könnte man dem Drecksack eine Tötungsabsicht unterstellen. Aber das will ja keiner.


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    wurde der junge Tschetschene nun zu 16 Monaten Haft verurteilt, aber erneut wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Dabei berücksichtigte das Gericht, dass er inzwischen nach muslimischen Gesetzen geheiratet hat, bald zum zweiten Mal Vater wird und seine Familie mit dem Erlös aus Minijobs als Lagerarbeiter und Umzugs-Helfer ernährt.


    http://www.akte-islam.de/1.html


    Ist das nicht ein Scheissland in dem wir leben...?

    Hab dem Chef auch mal einen Zettel reingelegt mit der Aufschrift "Kann leider nicht." Gab Riesenanpfiff warum ich nicht wenigstens angerufen hab. Hat dann noch lauter geschrien als ich ihm gesagt hab das ich mit ihm so kommuniziere wie er mit mir. Über Zettel. Mein Fachanwalt für Arbeitsrecht hat mir dann ne schöne Abfindung und ein nettes Arbeitszeugnis erstritten.

    Nimm auf jeden Fall - AUF JEDEN FALL - an den Vorbereitungsseminaren des BFS teil. UNBEDINGT! Am besten fragst du jetzt schon wann die sind und reichst heut schon den Urlaub dafür ein!

    Auch interessant wenn die MA`s ankommen und (kurz- oder langfristig) unbedingt den einen Tag frei brauchen. Wenns leider nicht gehen sollte landet ganzganz zufällig an genau diesen Tagen ein gelber Zettel am Tisch... Da hab ich mir schon den Gag gemacht und mal ein Tütchen Gesundmachtee vorbeigebracht. Nicht immer und nicht bei jeden nur bei sogenannten "Spezialisten".
    Soviel dazu das der Arzt und der Betroffene entscheiden "wie krank" sie wirkllich sind...

    Da wir nicht wissen wie das Unternehmen zuvor mit seinen Mitarbeitern umgegangen ist, hier Lukic71, sollte davon abgesehen Charakterstudien via Online zu erstellen.


    Auch ich kann hier nur pauschale Tips geben!


    Doch, die trau ich mir schon zu diese Charakterstudie. Was mich qualifiziert? Hab selbst lang und oft genug Dienstpläne ändern dürfen, anderen Leuten ihre Freizeit versauen dürfen und mit unter anderem selbst die Freizeit versaut. Ich mache es gerne wenn der entsprechende Kollege wirklich krank ist, kann mir auch passieren. Aber blau zu machen und vielleicht noch sein leiden anzukündigen ist eine bodenlose Unverschämtheit. Hab ich ab un dan schon genossen wenn ich an meinem Tischlein saß und der künftige Arbeitgeber eines solchen angerufen hat. Ich war dann kein Charakterschwein ich war lediglich ehrlich! "Tja, wenn der MA an bestimmten Tagen frei möchte gebt ihm diese lieber sonst dürft ihr umplanen..."

    Einfach nur schäbig.... "wenn ich jetzt noch ganzganz krank werde..."


    Das zeigt einen miesen Charakter, gibts hier nicht einen Thread "Sicherheitsdienst und sein schlechter Ruf?" Der schlechte Ruf kommt nicht immer wegen der Arbeitgeber, dazu tragen die Arbeitnehmer auch empfindlich dazu bei. Du kannst es anständig beenden wie ein Erwachsener oder wie ein kleines eingeschnapptes Kind.




    einen Satz entfernt. colle

    Kindergarten oder was?


    Ich möchte behaupten das alle hier schreibenden alt genug sind sich zu arrangieren. Keiner verlangt das ihr Freunde werdet aber ihr solltet zumindest so professionell sein um mit ihm arbeiten zu können und damit ihr das könnt braucht er eine vernünftige Einweisung. Sonst habt ihr noch mehr Arbeit wenn ihr ständig seine Fehler ausbügeln müsst.


    Dienst ist Dienst und Schanps ist Schnaps.

    Problem wurde ja angesprochen.


    Eine Schusswaffe kann sofort töten, der Tonfa nicht so schnell! Ich persönlich würde mich gegen eine Schusswaffe entscheiden.


    Ein Tonfa/Schlagstock wird auch viel schneller eingesetzt. Die Verletzungen sind auch nicht ohne. Hab ich nen Giftler mit Spritze vor mir bin ich um die Bleispritze schon froh. Hat die DB-Sicherheit eigentlich auch Pfefferspray?

    Es klopfte einer an die Türe der mit stark russischem Akzent fragte: "Suche Arbeit!" Ich fragte nach einem Führerschein da wir zu dieser Zeit Revierfahrer suchten, Er sagte: "Nix Führerschein." Ich fragte nach dem 34'er, Er: "Was das?" Im großen und ganzen war das Gespräch dann erledigt. Nächster Tag klopfte es wieder. Wieder ein Russe. "Freund hat gesagt mit Führerschein kann ich hier arbeiten." Der Regionalleiter das mitbekommen und ihn gleich ins Büro reingestellt. Ihm dann auch erklärt was der 34'er so eigentlich ist. Will er machen wird ja vom Arbeitsamt bezahlt. Ich ihm erst mal geraten bei einem Fahrer mitzufahren und sich das anzusehen weil er so noch nie in der Sicherheit gearbeitet hat, ist ja zu 95% Nachtarbeit. Regionalleiter ihm einen unverschähmten Stundensatz angeboten den er auch annahm. 5,80€/h Brutto. Er ist mitgefahren und hat gesagt das macht er. Und ich sagte noch so bei dem hab ich ein schlechtes Bauchgefühl, der wird uns in Kürze vor den Latz scheissen. Ansage Regionalleiter:" Egal, für das Geld können wir uns das leisten."
    Zwei Wochen später wars dann soweit, Auswertung Wächterprotokoll, nix hat er gestochen. Warum? "Nachtarbeit schwer, war müde, hab im Auto geschlafen." OK, dudu gegeben, den Kunden konnt ichs auch verkaufen.
    Jetzt häufte es sich aber immer ofter und immer schlampiger, Abmahnung durfte ich nicht geben und von der Leitung kam keine Rückendeckung. Die Kunden denen die Protokolle nicht gefielen hab ich einfach telefonisch mit der Leitung verbunden, war lustig! Dann wurde ich zum Gespräch gebeten und mir wurde vorgeschlagen ich könne doch die Protokolle ein wenig frisieren....Verneinte ich. Dann wurde mir angeschafft ich solle doch mal Protokolle erstellen so wie sie richtig sein sollten. Fand ich schon komisch. Zur Leitung gebracht und der Geschäftsführer meinte doch ganz cool ich solle das unterschreiben und den Kunden faxen. Zwei Wochen später hab ich dann gekündigt.


    Qualität fängt ganz oben an und wenn dort oben schon die Straftäter sitzen...was soll dann unten rauskommen...


    ...wobei die Meisterpflicht für Selbständige im Handwerk in weiten Teilen abgeschafft wurde.


    Aber ich kenne immer noch keine Schulung die mich in 80h und einer Prüfung befähigt z.B. Schränke zusammenzubauen, Haare zu schneiden oder Fahrzeuge zu reparieren. Das gibts nur im Sicherheitsgewerbe. Diese Selbstständigkeit mit der Sachkundeprüfung ist der größte Mist zwischen Auermühlbach und Mississippi, jeder Haubentaucher und Vollblutausbeuter kann in dem Bereich ein eigenes geschäft eröffnen! In und um München soll es 400 (!!!) Sicherheitsunternehmen geben, soviel Aufträge gibts gar nicht! Und wie bekommt man einen heissbegehrten Auftrag? Einfach an der Preisschraube drehen! Um mehr Qualität dauerhaft reinubringen müsste dieses Loch gestopft werden.